Begleitende Homöopathie bei Krebserkrankungen
Für wen ist eine begleitende homöopathische Behandlung bei der Diagnose Krebs sinnvoll?
Die schulmedizinische Therapie von Krebserkrankungen ist unverzichtbar, aber einschneidend und in der Regel mit erheblichen Nebenwirkungen verbunden.
Ich begleite Dich durch diese schwere Zeit und berate zu allen Fragen, die im Rahmen der Erkrankung auftreten. Dabei liegen die Schwerpunkte zuerst auf der Kontrolle der Tumorbeschwerden wie z.B. Schmerzen, dann auf der Kontrolle der Nebenwirkungen der schulmedizinischen Therapie. Aspekte des Lebensstils können die Prognose beeinflussen - das betrifft zum Beispiel die Ernährung, die psychische Situation, den Zustand des Immunsystems oder das Thema körperliche Bewegung. Ziel der homöopathischen Behandlung ist, die Konstitution zu stützen, um die schulmedizinische Therapie besser durchzustehen und auch das Ergebnis zu stabilisieren. Neben der Homöopathie finden andere alternative Verfahren je nach Eignung ihren Platz.
Die begleitende Behandlung beginnt am besten zum Zeitpunkt der Diagnosestellung. Sie kann aber auch während oder nach der schulmedizinischen Therapie noch helfen, den Gesundheitszustand zu stabilisieren.
Hilft das wirklich?
Eine Studie mit datenanalytischem Vergleich von allein schulmedizinisch behandelten Patienten mit zusätzlich zur schulmedizinischen Therapie homöopathisch behandelten Patienten zeigt eine signifikant bessere Lebensqualität in der Gruppe der homöopathisch Behandelten.